Vortragsprogramm 2026

Das vollständige Programm wird im Januar 2026 veröffentlicht.

Nächstes Event

25.+26. Februar 2026
Ulm-Messe

Themen 2023

Erfolgsprinzipien für die kunststoffverarbeitende Industrie – Stark durch die Krisenzeiten!

Nachhaltigkeit in der Instandhaltung​

Leuchtturmprojekte  
Retrofit
Wasserstoff   Obsoleszenzmanagement Bestandsoptimierung

Nachhaltigkeit in der Instandhaltung​

Leuchtturmprojekte  
Retrofit
Wasserstoff  
Obsoleszenzmanagement Bestandsoptimierung

Nachhaltigkeit in der Instandhaltung​

Leuchtturmprojekte  
Retrofit
Wasserstoff  
Obsoleszenzmanagement Bestandsoptimierung

Nachhaltigkeit in der Instandhaltung​

Leuchtturmprojekte  
Retrofit
Wasserstoff  
Obsoleszenzmanagement Bestandsoptimierung

KPA Forum

Das sind die Themenschwerpunkte
der KPA Ulm 2026

Auf der KPA erwartet Sie ein vielfältiges Vortragsprogramm auf zwei Bühnen mit praxisnahen Einblicken in Design, Entwicklung und Beschaffung von Kunststoffprodukten. Das sind die Themenschwerpunkte:

  • Materialinnovationen: Biopolymere, Metallpigmente und Hochleistungspolymere
  • Wettbewerbsfähigkeit: Einblicke in Marktstrategien und das Expertenpapier „Zirkulär Wettbewerbsfähig“
  • TecPart Innovationspreis: Preisgekrönte Lösungen aus Spritzguss und Thermoforming
  • Mehrwert durch Design: Nachhaltige Produkte, Wertschöpfung und Designtreff
  • Künstliche Intelligenz: Nachhaltig und innovativ in die Zukunft durch Digitalisierung und KI
  • Werkzeug-Welt: Werkzeugbau made in Germany
  • Kostenkalkulation: Effiziente Kalkulation von Formteilen
  • Einkauf & Lieferkette: Impulse für die Praxis und Netzwerktreffen

Kuratoren des Programms

Für die inhaltliche Gestaltung des Vortragsprogramms sind die Messepartner der KPA zuständig, die die Messe fachlich und mit ihren Netzwerken unterstützen.

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Vortragsprogramm, 25.+26. Februar 2026

Mittwoch, 25. Februar 2026

Vortagsbühne: KPA Forum
Kunststoff-Institut Südwest: Nachhaltigkeit und Performance im Fokus - Innovative Materialien
10:00–10:25 Uhr
Spritzgießen 2030 - Materialien, Verfahren und Herausforderungen

Die Kunststoffverarbeitung steht vor tiefgreifenden Veränderungen: Verarbeiter und Werkzeugbauer sehen sich komplexen Anforderungen und wirtschaftlichen Unsicherheiten gegenüber. Der Vortrag des Kunststoff-Instituts Lüdenscheid bietet einen kompakten Überblick über Trends und Technologien bis 2030: Kunststoffoberflächen, OneShot-Prozesse, Umspritzen von Elektroniken, nachhaltige und biobasierte Werkstoffe, Recyclingmaterialien, PFAS, Belagsvermeidung sowie neue Märkte mit Wachstumspotenzial.

Marius Fedler

Institutsleiter | Kunststoff-Institut Südwest GmbH

10:30–10:55 Uhr
traceless® – Materials Designed for Nature
Von der Natur inspiriert, für die Industrie entwickelt – eine biobasierte, plastikfreie Materialalternative

traceless® ist eine neue Generation biobasierter Materialien auf Basis natürlicher Polymere, die aus landwirtschaftlichen Reststoffen gewonnen werden. Das Material ist zertifiziert plastik- und PFAS-frei, vollständig biobasiert sowie (heim)kompostierbar. Die thermoplastischen Granulate lassen sich auf Standardmaschinen der Kunststoff- und Papierindustrie verarbeiten und bieten – je nach Produktionsanforderungen – vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Der Vortrag gibt einen Überblick über die traceless®-Materialien und deren Innovation, zeigt die Technologie dahinter sowie Use Cases und erste Anwendungsbeispiele.

Leonie Stadler

Sales Managerin | traceless materials GmbH

Eduard Putsch

Produktion | Expinos

Teil 2: Recycelte PA Compounds – Chancen & Risiken

Wir, SAX Polymers, verstehen es seit Jahren unsere Kunden mit eigens entwickelten Recompunds zu versorgen. Die sich ständige ändernden Restriktionen auf nationaler und internationaler Ebene in Kombination mit den steigenden Anforderungen seitens der Kunden stellt die Rohstoffbeschaffung und die Entwicklung hochwertiger Recompounds vor neue Herausforderungen. Dieser kurze Beitrag soll Einblicke darüber verschaffen wie SAX Polymers mit dieser Situation umgeht und sich auf die Zukunft vorbereitet.

Markus Gaider

Technik | 
Plastoplan

11:00–11:25 Uhr
Black Box Master Batch

Tosaf Color Service ist seit über 50 Jahren ein globaler Anbieter von Masterbatch für die Kunststoffindustrie. Master Batch sind in der Kunststoffindustrie nicht mehr wegzudenken und die Einflüsse, die ein Master Batch auf das Endprodukt hat, werden oft unterschätzt und nicht richtig eingeschätzt. Die Präsentation zeigt zentrale Herausforderungen und betont die Bedeutung präziser Kundendaten für die Auswahl geeigneter Inhaltsstoffe. Sie behandelt Trägersysteme, Farbmittel, Herstellungsverfahren sowie Optionen wie Rezyklatanteile und Effektfarben.

Rudolf Reinhart

Produktmanager/ Key Account | Tosaf Color-Service GmbH & Co. KG

11:30–11:55 Uhr
Hochleistungspolymere

Die Wirtschaft vollumfänglich auf Kreisläufe auszurichten, ist notwendig, um die planetaren Grenzen einzuhalten. Zugleich erhöht sich so auch ihre Widerstandsfähigkeit – ein wichtiger Nebeneffekt gerade in der schwierigen geoökonomischen Situation. Wie der Weg dahin aussieht, ist aber umstritten und verlangt technologische Entwicklungen, unternehmerische Ideen und gesellschaftliche Entscheidungen.

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie der Übergang zu einer wettbewerbsfähigen Kreislaufwirtschaft gelingt. Wir sprechen über zirkuläre Geschäftsmodelle, starke Partnerschaften entlang der Wertschöpfungskette, Methoden zur längeren Nutzung von Materialien, zukunftsträchtiges Recycling und das Potenzial der Zirkularität für deutsche Unternehmen sowie die hiesige Volkswirtschaft.

Risse & Co. GmbH

Leiterin Kommunikation |
Plastics Europe

Innonet + Plastics Europe | Themenblock: Zirkuläre Wertschöpfung: Regionale Netzwerke als Wettbewerbsvorteil
12:00–12:25 Uhr
Circular Regions - Wie regionale Wertschöpfung den Kunststoffkreislauf stärkt

Regionale Kreisläufe werden zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor für eine zukunftsfähige Kunststoffbranche. Doch wie gelingt der Wandel in der Praxis? Das INNONET Kunststoff zeigt, wie starke Unternehmensnetzwerke zum Transformationsmotor werden und wie Unternehmen durch kurze Wege, gemeinsame Ressourcen, innovative Materialien und enge Kooperationen vor Ort profitieren.
Im Panel diskutieren Experten aus dem Netzwerk, wie regionale Wertschöpfung zur Reduktion von CO₂ beitragen kann, wie sie den Mittelstand stärkt und wie sie Lieferketten widerstandsfähiger macht. Anhand konkreter Best-Practice-Beispiele aus Baden-Württemberg wird sichtbar, welches Potenzial in Prozessinnovationen, biobasierten Materialien, regionalen Unternehmenspartnerschaften und zirkulärem Produktdesign steckt.
Neben Dejan Micic vom INNONET Kunststoff und der Wirtschaftsförderung Horb sowie Torsten Becker von der Carbonauten GmbH werden weitere Experten aus der Industrie zusätzliche Perspektiven aus der Praxis einbringen.
Lassen Sie sich inspirieren und entdecken Sie neue Ansätze für Ihre eigenen Kreislaufprojekte.

Dejan Micic

Geschäftsführer | Innonet Kunststoff und Technologiezentrum Horb

Torsten Becker

Geschäftsführer |
Carbonauten GmbH

12:30–13:00 Uhr
Pause
13:00–13:25 Uhr
Zirkulär wettbewerbsfähig – Zukunftsfähigkeit durch Innovation und Kooperation

Die deutsche und europäische Kunststoffindustrie steht unter massivem Wettbewerbsdruck durch hohe Energiekosten, strenge Regulierung und wachsende Konkurrenz aus dem Ausland. Die Umstellung auf eine zirkuläre Produktion verschärft die Lage, da sie höhere Kosten verursacht als lineare Prozesse, eröffnet jedoch Chancen für neue Geschäftsmodelle. Zentrale Frage: Wie gelingt unter diesen Bedingungen eine wettbewerbsfähige Transformation?

Maximilian Nichterlein

Wirtschaftssprecher und Experte für Markt und Regulierung |
Plastics Europe

TecPart Innovationspreis 2025: Prämierte Innovationen
13:30–14:25 Uhr
TecPart Innovationspreis 2025 – Nachhaltigkeit und Design als Treiber für Kunststoffinnovationen

Der TecPart-Innovationspreis ist die höchste Auszeichnung der Branche für herausragende Leistungen in der Herstellung technischer Kunststoffprodukte. Seit über 40 Jahren würdigt TecPart im Dreijahresrhythmus der K-Messe Anwendungen, die neue Maßstäbe setzen. Die Preisverleihung findet traditionell im Rahmen der K in Düsseldorf statt – der weltweit wichtigsten Plattform für die Kunststoffindustrie. Erstmalig werden ausgewählte Preisträger des 20. TecPart-Innovationspreises auch auf der KPA Ulm vorgestellt. Die nächste Verleihung findet im Jahr 2028 statt.

Mit dem Innovationspreis werden Unternehmen ausgezeichnet, die durch visionäre Entwicklungen, wegweisende Verfahren oder beeindruckende Materialinnovationen und -substitutionen die Grenzen des Machbaren verschieben. Ziel ist es, Innovationskraft sichtbar zu machen – gegenüber Markt, Politik und Gesellschaft.

Michael Weigelt

Geschäftsführer |
TecPart e.V.

14:00–14:25 Uhr

Kooperation als Innovationsbooster: Gemeinsam von der Idee zum fertigen Kunststoffprodukt – Podiumsdiskussion des süddeutschen Kunststoffclusters INNONET Kunststoff®

Im Rahmen der Veranstaltung INNONET Kunststoff in Ulm moderiert Dejan Micic eine spannende Podiumsdiskussion zum Thema „Kooperation als Innovationsbooster: Gemeinsam von der Idee zum fertigen Produkt“. Diskutiert wird, wie neue Produkte entstehen, welche Prozesse dabei entscheidend sind und welche Anforderungen gestellt werden. Im Fokus steht die Erkenntnis, dass Innovation oft aus kooperativen Verbindungen hervorgeht – ein Ansatz, den das INNONET als lebendiges Netzwerk täglich lebt. Die Teilnehmenden erhalten Einblicke, wie sich Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette Kunststoff zukunftssicher aufstellen können. Anhand praxisnaher Beispiele wird gezeigt, wie Wandel als Konstante begriffen und effektiv genutzt werden kann. Die Diskussion beleuchtet, wie Kooperation Unternehmen dabei unterstützt, innovative Produkte zu entwickeln und Wettbewerbsvorteile zu sichern.

Dejan Micic

Geschäftsführer | 
INNONET Kunststoff & Technologiezentrum Horb

Alexander Brock

Project Consultant |
Cirp

Matthias Gindele

Geschäftsführer |
Gindele GmbH

Dr. Natalie Salk

Technische Beratung und Verkauf | Zimmer GmbH

Verband Deutscher Industrie Designer e.V. (VDID): Mehrwert durch Design
14:30–14:55 Uhr
Open Source Staubsauger: Enabler für eine Circular Society

Unter dem Titel „Mehrwert durch Design“ liefert die VDID Regionalgruppe BaWü Best-Practice Beispiele die das Potenzial von Design als Innovations- und Nachhaltigkeits- Faktor für Unternehmen und Entwicklung aufzeigen. Insbesondere durch optimierende Gestaltung, welche beim Einsatz von Kunststoffprodukten (auch mit alternativen Materialeien) neue Wege aufzeigt. Verbesserungen von Produkten in Richtung Zukunftsfähigkeit, Kreislaufwirtschaft und nachhaltigerem Wirtschaften, sowie optimiertem Ressourceneinsatz sollen aufzeigen und wie ein Wettbewerbsvorteil durch professionelles Design erreicht werden kann. Das VDID Forum am Mi. 25.02.2026 auf der KPA in Ulm startet ab 14:30 Uhr mit Vorträgen und geht dann über ein Get-together in den Ausstellerabend über.

Holger Kienle

Auftraggeber

János Adelsberger

Intuity Media Lab GmbH, Stuttgart

15:00–15:25 Uhr
Komplexe Formen tiefziehen - wirtschaftlich, hochwertig, schnell

Upcycling von Post Consumer Recyclat für High-end Lösungen an Hand von Beispielen, unter anderem PET als ABS Ersatz

Frank Detering

Head of Stuttgart Office | WILDDESIGN

Jürgen Krebs

Entwicklungs- & Projekt- Leitung | KVH Hartung

Philipp Schlumberger

Commodity Manager – Specialist Sustainable Plastics | Gardena

15:30–15:55 Uhr
Nachhaltige Metallisierung von Bio-Kunststoffen

Upcycling von Post Consumer Recyclat für High-end Lösungen an Hand von Beispielen, unter anderem PET als ABS Ersatz

Patrick Sauter

Geschäftsführer | spek Design

Jürgen Krebs

Projektleitung und Vertrieb | KVA Hartung

Philipp Schlumberger

Commodity Manager – Specialist Sustainable Plastics | Gardena

ab 16:00 Uhr
VDID Designtreff – Netzwerken bei Drinks und Snacks​

Upcycling von Post Consumer Recyclat für High-end Lösungen an Hand von Beispielen, unter anderem PET als ABS Ersatz

VDID

Head of Sourcing Smart & Robotics, Plastic & Electronic Competence Center | BME-Region Ulm-Alb

Vortragsbühne: KPA Speakers Corner

10:00–10:15 Uhr

to be announced

Upcycling von Post Consumer Recyclat für High-end Lösungen an Hand von Beispielen, unter anderem PET als ABS Ersatz

Michael Boncol

Head of Sourcing Smart & Robotics, Plastic & Electronic Competence Center | BME-Region Ulm-Alb

10:20–10:35 Uhr

to be announced

Upcycling von Post Consumer Recyclat für High-end Lösungen an Hand von Beispielen, unter anderem PET als ABS Ersatz

Michael Boncol

Head of Sourcing Smart & Robotics, Plastic & Electronic Competence Center | BME-Region Ulm-Alb

10:40–10:55 Uhr
Wir müssen über China reden! Werkzeugkosten im Realcheck: Warum weniger nicht immer mehr ist

Projekte scheitern oft, obwohl das Werkzeug günstig erscheint – denn der Einkaufspreis zeigt nur einen kleinen Teil der Wahrheit. Die relevanten Kosten entstehen im Prozess. Der Vortrag zeigt, wie der Kosten-Realcheck die tatsächliche Wirtschaftlichkeit sichtbar macht, lange bevor das Werkzeug entsteht.
Genau hier wirkt das AsMoPLAST-Cuvée. AsMoPLAST verbindet deutsche Präzision mit chinesischer Geschwindigkeit. Diese Kombination schafft Qualität, Planungssicherheit und kurze Durchlaufzeiten. Die All-in-One-Lösungen verzahnen Formenbau, Projektsteuerung und Spritzguss zu einer stabilen Prozesskette. Der Standort Endingen bringt China-Werkzeuge sicher in die Serie und gibt Unternehmen volle Kontrolle.
Der Vortrag zeigt, wie sich Kostenrisiken vermeiden, Gesamtkosten optimieren und China-Werkzeuge erfolgreich in die Produktion bringen lassen.

Simon Zügel

CEO| AsMoPlast

11:00–11:15 Uhr
speeroX – der hochkompakte Winkelradsatz in Kunststoff

Hohe Übersetzung, aber wenig Platz für das Winkelgetriebe? Mit dem speeroX-Radsatz lässt sich der Achsabstand gegenüber Schnecken- oder Schraubradsätzen halbieren. Das schafft deutliche Bauraumvorteile, ohne auf eine breite Übersetzungsspanne verzichten zu müssen.
Bastian Gloeden ordnet in seinem Vortrag die speeroX-Technologie ein und präsentiert ein greifbares Verzahnungsduell: speeroX vs. Schraubradsatz!

Bastian Gloeden, M. Sc.

Verzahnungstechnologe | Franz Morat Holding GmbH & Co. KG

11:20–11:35 Uhr
Nachhaltige Produktentwicklung für Kunststoffartikel – frühzeitig den Product Carbon Footprint abschätzen

Der Vortrag zielt darauf ab ein tiefgreifendes Verständnis für die Notwendigkeit, Nachhaltigkeit in den Kern der Produktentwicklungsprozesse zu integrieren, zu schaffen. Durch die ECO-Consulting-Dienstleistungen von BARLOG Plastics sind die unterschiedlichsten Ressourcen für die Bewertung und Minimierung der CO2-Bilanz von Kunststoffprodukten verfügbar. Die Abschätzung und Optimierung des Product Carbon Footprints (PCF) von Kunststoffbauteilen in einem frühen Entwicklungsstadium ist ein wichtiger Schritt vorwärts in der Unterstützung von Entwicklungsingenieuren und Nachhaltigkeitsbeauftragten bei der Produktentwicklung sowie beim Rethinking bestehender Produkte.

Tobias Haedecke

Technischer Leiter | Barlog

11:40–11:55 Uhr
Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz Kunststoffteile und Werkzeuge im Vorfeld optimieren.

Mittels intelligenter Simulationsprogramme für den Kunststoffspritzguss werden Teilekonstruktionen und Werkzeuge bereits in der Entwicklungsphase optimiert. Dies bringt eine erhebliche Zeit-, Energie- und Materialersparnis und nicht zuletzt Kostenminimierung.

Jürgen Junker

Geschäftsführer | KTK Technik

12:00–13:00 Uhr
Pause

Upcycling von Post Consumer Recyclat für High-end Lösungen an Hand von Beispielen, unter anderem PET als ABS Ersatz

Stefan Haas

Anwendungstechniker | MS-Schramberg GmbH & Co. KG

13:00–13:15 Uhr
Recyclingbasierte Hochleistungsmaterialien für nachhaltigen Leichtbau – Wege zu neuen Material- und Prozessketten

Hochwertige Rezyklate gewinnen zunehmend an Bedeutung, um fossile Primärmaterialien in anspruchsvollen technischen Anwendungen zu ersetzen. Der Vortrag zeigt, wie recycelte Carbon- und Aramidfasern sowie moderne Thermoplast-Rezyklate zu leistungsfähigen Leichtbauwerkstoffen weiterentwickelt werden können.
Im Fokus stehen ganzheitliche Material- und Prozessketten, die sowohl mechanische Leistungsfähigkeit als auch Brandschutzanforderungen erfüllen und gleichzeitig deutliche Reduktionen der Treibhausgasemissionen ermöglichen.
Am Beispiel eines sicherheitsrelevanten Demonstratorbauteils aus dem Mobilitätssektor wird gezeigt, wie recyclingbasierte Composites Aluminium substituieren, in der Fertigung kosteneffizient umgesetzt werden können und somit einen realistischen Weg zu nachhaltigen Serienanwendungen eröffnen.

Ronald Müller

Dipl.-Ing. Luft- und Raumfahrttechnik – Technologiemanagement & Vertrieb | 1 A Autenrieth Kunststofftechnik GmbH & Co. KG

13:20–13:35 Uhr
Nachhaltigkeitsperspektiven: Chancen und Herausforderungen am Beispiel von Kunststoffprofilen

Nachhaltigkeit ist längst ein zentraler Treiber für Innovation und Zukunftsfähigkeit in der Kunststoffindustrie. Der Vortrag beleuchtet, wie Technoform als internationaler Hersteller von Kunststoffprofilen seinen Transformationsprozess hin zu mehr ökologischer Verantwortung gestaltet und welche Herausforderungen derzeit bestehen.

Fabio Späth

Nachhaltigkeitsmanager |
TECHNOFORM

13:40–13:55 Uhr

Rapid Tooling neu gedacht: Additiv gefertigte Formeinsätze für Erstserien-Spritzgussteile in Rekordzeit

Kunden erwarten von Muster- und Erstserienteilen heute mehr als eine reine Geometrieabbildung: Originalmaterial, Serienherstellungsverfahren und reales Bauteilverhalten müssen abgebildet werden, bei gleichzeitig immer kürzeren Entwicklungszeiten.
Mit additiv gefertigten Formeinsätzen auf Basis unseres SLM-Verfahrens lassen sich diese Anforderungen vereinen. Als Werkstoff kommen gehärtete Werkzeugstähle und Aluminium zum Einsatz, sodass nahezu alle gängigen Thermoplaste – von glasfasergefüllten Kunststoffen bis zu Elastomeren – verarbeitet werden können. Funktionsrelevante Bereiche wie polierte Kavitätenflächen werden gezielt integriert und bei Bedarf nachbearbeitet.
Typische Maßgenauigkeiten von ±0,1 bis ±0,2 mm und Oberflächengüten von Ra 0,4–1,6 sind erreichbar. Für höhere Anforderungen werden Einsätze mit Aufmaß gefertigt und spanend nachbearbeitet, um Toleranzen und Oberflächenqualitäten wie bei konventionell gefrästen Werkzeugen zu erzielen.
Formeinsätze können aktuell bis etwa 260 × 260 mm (Aluminium) bzw. 230 × 230 mm (Werkzeugstahl) hergestellt werden. Für grössere Bauteile kommen Hybridwerkzeuge aus konventionell gefertigten Komponenten und additiven Formelementen zum Einsatz. Da die additiven Aluminiumeinsätze in Festigkeit und Dichte nahezu konventionellen Werkzeugen entsprechen, werden vergleichbare Standzeiten und Ausbringmengen erreicht – bei deutlich verkürzten Entwicklungszeiten und bis zu 50 % geringeren Werkzeugkosten.
Benjamin Bertsche

Special Projects | Henn-Group

14:00–14:15 Uhr

Mehr Effizienz beim Laser-Kunststoffschweißen

Das Laserschweißen von Kunststoffen ist das optimale Verfahren für das Fügen von Kunststoffteilen –es arbeitet sicher, präzise, hygienisch und kostengünstig in vielen Anwendungsbereichen.
Beim sog. Laserdurchstrahlschweißen wird ein für die Laserwellenlänge transparentes Oberteil mit einem absorbierenden Unterteil kombiniert. Der Laserstrahl wird durch das lasertransparente Formteil hindurch auf den absorbierenden Fügepartner fokussiert, wodurch dieser oberflächlich schmilzt. Durch Einleiten eines Fügedrucks auf die zu schweißenden Bauteilhälften entsteht eine stoffschlüssige Verbindung.

Kreshnik Ahmeti

Key Account Manager |
Evosys Laser GmbH

Christian Ebenhöh

Key Account Manager |
Evosys Laser GmbH

14:20–14:35 Uhr

to be announced

Upcycling von Post Consumer Recyclat für High-end Lösungen an Hand von Beispielen, unter anderem PET als ABS Ersatz

Stefan Haas

Anwendungstechniker | MS-Schramberg GmbH & Co. KG

14:40–14:55 Uhr

to be announced

Upcycling von Post Consumer Recyclat für High-end Lösungen an Hand von Beispielen, unter anderem PET als ABS Ersatz

Stefan Haas

Anwendungstechniker | MS-Schramberg GmbH & Co. KG

Donnerstag, 26. Februar 2026

Vortragsbühne: KPA Forum
SKZ – Kunststoff Zentrum: Nachhaltig und innovativ in die Zukunft durch Digitalisierung und KI
10:00–10:25Uhr
Digitale Wege im Spritzguss & Formenbau bei toolcraft

Bei toolcraft wird Siemens Mendix genutzt, um Projekte, Maschinen und Fertigungsstatus im Werkzeugbau und Spritzguss zentral zu digitalisieren. Die Low-Code-Entwicklung ermöglicht es, Anwendungen schnell und flexibel zu erstellen und einen transparenten Informationsfluss zwischen allen Abteilungen sicherzustellen. So steigert Mendix die Effizienz, reduziert Fehler und erleichtert Anpassungen an neue Anforderungen.

Thomas Lender

Bereichsleiter Spritzguss | Toolcraft

Sophia Botsch

Scientist  | SKZ

10:30–10:55 Uhr
Nachhaltige Energieeinsparung beim Laserschweißen von Kunststoffen - Neue Verfahren, Prozesse und die richtigen digitalen Tools

Erfolgreiche Projekte erfordern präzise Planung und einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen. Doch wie verbinden wir Effizienz und Ökologie schon in der Entwicklungsphase? Der Schlüssel liegt in digitalen Materialdaten und der Bewertung des ökologischen Fußabdrucks der Produkte schon in der frühen Entwicklungsphase.
Dieser Vortrag zeigt, wie präzise Materialdatensätze unerwartete Probleme vermeiden, realistische Simulationen ermöglichen und der Product Carbon Footprint (PCF) einfach abgeschätzt werden kann. Wir kombinieren das Wissen über Materialkennwerte mit Ansätzen zur Minimierung des PCFs, um Entwicklungsingenieure und Nachhaltigkeitsbeauftragte bei der Gestaltung zukunftsfähiger Produkte zu unterstützen. Erfahren Sie, wie Sie durch eine nahtlose Integration dieser Ansätze in Ihre Prozesse nicht nur Kosten und Ressourcen sparen, sondern auch Ihre Projekte nachhaltiger und zukunftssicher machen. Lassen Sie uns gemeinsam Effizienz und Ökologie neu denken!

Dipl.-Ing. Christian Ebenhöh

Key Account Manager | Evosys Lasersolutions

11:00–11:25 Uhr
Für die vernetzte Produktion der Zukunft – Digitalisierung in der Qualitätssicherung durch inlinefähige zerstörungsfreie Prüfung

Der Bedarf an einer vollautomatisierten 100-%-Qualitätssicherung möglichst früh in der Produktion wächst durch steigende Anforderungen an die Produkte stetig. Zerstörungsfreie Prüfmethoden können einen entscheidenden Beitrag leisten, in dem sie vollständig berührungslos Materialkenngrößen überwachen oder die produzierten Produkte auf Fehler prüfen. Dieser Vortrag gibt eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung, mit dem Unternehmen, die sich in einer Vorreiterrolle sehen, eine fundierte Entscheidung zu passenden Methoden der Qualitätssicherung treffen können.

Luis Wachter

Gruppenleiter Zerstörungsfreie Prüfung | SKZ -Das Kunststoff-Zentrum

Werkzeug-Welt Special: Werkzeugbau made in Germany
11:30–11:55Uhr
SITI, CITI and More!

Erfahren Sie, wie sich das Image von Kunststoffen im Laufe der Zeit verändert hat und welche Marktchancen sich daraus ergeben. Diskutieren Sie Kundenwünsche, Regularien und innovative Ansätze wie Biokunststoffe und Rezyklate. Lernen Sie Strategien zur Energieeinsparung kennen und entdecken Sie den besten Weg zur Nachhaltigkeit in der Kunststoffindustrie.

Dominic Brunenberg-Libonati

Director KAM EMEA | Otto Männer & FOBOHA | Barnes Group

12:00–12:25 Uhr
Made in Germany vs. Made Worldwide: Zukunftsperspektiven im deutschen Werkzeugbau

Der Werkzeugbau ist im Wandel wie selten zuvor. Während weltweit neue Player mit Tempo, Preis und Aggressivität auftreten, setzt Deutschland weiterhin Maßstäbe in Präzision, Innovation und Zuverlässigkeit. Doch reicht das noch? In diesem Vortrag beleuchten wir die entscheidenden Stärken, Schwachstellen und die spannendsten Entwicklungen im globalen Werkzeugbau. Wir zeigen, warum „Made in Germany“ nach wie vor ein Qualitätsversprechen ist – und welche strategischen Weichen jetzt gestellt werden müssen, damit es das auch in Zukunft bleibt.

Fabian Eppler

CEO | Geschäftsführer | EroForm GmbH

12:30–13:00 Uhr
Pause
Duale Hochschule Baden-Württemberg Campus Horb: Kostenkalkulation
13:00-13:25 Uhr
Preis verstehen, Kosten steuern – Einblicke in die Kalkulation von Kunststoff-Formteilen

Ein fundiertes Verständnis der Kostenkalkulation hat einen wesentlichen Einfluss für den Projekterfolg bei Kunststoff-Formteilen. Wer die Kostenstruktur kennt, kann gezielt Maßnahmen zur Kostenreduzierung ergreifen.
Im Vortrag werden die wichtigsten Kostenarten – Personal-, Werkzeug-, Maschinen- und Materialkosten – beleuchtet und anhand eines Praxisbeispiels veranschaulicht. Darüber hinaus erfahren Sie, wie Sie bereits im Produktentwicklungsprozess die Kosten entscheidend beeinflussen können.

Prof. Dr.-Ing. Oliver Keßling

Studiengangsleiter Maschinenbau mit Studienrichtung Kunststofftechnik |
DHBW Stuttgart Campus Horb | IKET

Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) Ulm-Alb: Strategischer Einkauf: Schlüssel zu Resilienz und Innovation​
13:30–13:55 Uhr
Die Kunststoffindustrie im Wandel - Was bringt die neue Welt?

Die Kunststoffindustrie im Wandel
Erleben Sie in diesem 30-minütigen Impulsvortrag, wie globale Chemie- und Kunststoffmärkte sich neu ausrichten: von Nachfrage, Angebot und Preisentwicklungen über weltwirtschaftliche Trends, Handelsrouten und Importzölle bis hin zur Rolle der Energiepreise. Ein kompakter Überblick darüber, was die neue Welt für Unternehmen wirklich bedeutet.

Dimitrios Koranis

Geschäftsführer | Koranis Purchasing Solutions

Dr. Michael Schweizer

F&E-Abteilung |
TECNARO

14:00–14:25 Uhr
Zuverlässige Partner, stabile Lieferketten und Risikominimierung in Anbetracht der aktuellen Insolvenzentwicklung

Herr Bayram Oezmen ist mit 32 Jahren Berufserfahrung anerkannter Experte für Wirtschaftsinformationen und Risikomanagement. Mit seiner langjährigen Erfahrung in der Unternehmensanalyse unterstützt er Unternehmen dabei, fundierte Entscheidungen im Einkauf und der Lieferantenbewertung zu treffen. Auf der diesjährigen KPA-Messe in Ulm wird Herr Oezmen für den BME (Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V.) in seinem Vortrag spannende Einblicke in aktuelle Trends der Insolvenzentwicklung und deren Auswirkungen auf den Einkauf geben. Außerdem wird Herr Oezmen den Teilnehmern erläutern, wie Kunden von Creditreform proaktiv Risiken erkennen und diese mithilfe eines Bonitätsclusters überwachen können.

Bayram Oezmen

Vertriebsleiter | Creditreform

14:30–14:55 Uhr
Netzwerktreffen BME Ulm-Alb – Netzwerken bei Drinks und Snacks

Beim anschließenden Get-together lädt die KPA mit den VDID Regionalgruppen Bayern und Baden-Württemberg zu einem VDID Designtreff – hier können die Ansätze der Vorträge vertieft werden, neue Kontakte geknüpft und bereits bestehende gepflegt werden.

to be announced

VDID stellvertretender Regionalvorsitzender Baden-Württemberg |
WILDDESIGN GmbH,
Head of Office Stuttgart

Vortragsbühne: KPA Speakers Corner

10:00–10:15 Uhr

to be announced

Beim anschließenden Get-together lädt die KPA mit den VDID Regionalgruppen Bayern und Baden-Württemberg zu einem VDID Designtreff – hier können die Ansätze der Vorträge vertieft werden, neue Kontakte geknüpft und bereits bestehende gepflegt werden.

to be announced

VDID stellvertretender Regionalvorsitzender Baden-Württemberg |
WILDDESIGN GmbH,
Head of Office Stuttgart

10:20–10:35 Uhr

to be announced

Beim anschließenden Get-together lädt die KPA mit den VDID Regionalgruppen Bayern und Baden-Württemberg zu einem VDID Designtreff – hier können die Ansätze der Vorträge vertieft werden, neue Kontakte geknüpft und bereits bestehende gepflegt werden.

to be announced

VDID stellvertretender Regionalvorsitzender Baden-Württemberg |
WILDDESIGN GmbH,
Head of Office Stuttgart

10:40–10:55 Uhr

Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz Kunststoffteile und Werkzeuge im Vorfeld optimieren.

Mittels intelligenter Simulationsprogramme für den Kunststoffspritzguss werden Teilekonstruktionen und Werkzeuge bereits in der Entwicklungsphase optimiert. Dies bringt eine erhebliche Zeit-, Energie- und Materialersparnis und nicht zuletzt Kostenminimierung.

Jürgen Junker

Geschäftsführer | KTK Technik

11:00–11:15 Uhr

Recyclingbasierte Hochleistungsmaterialien für nachhaltigen Leichtbau – Wege zu neuen Material- und Prozessketten

Hochwertige Rezyklate gewinnen zunehmend an Bedeutung, um fossile Primärmaterialien in anspruchsvollen technischen Anwendungen zu ersetzen. Der Vortrag zeigt, wie recycelte Carbon- und Aramidfasern sowie moderne Thermoplast-Rezyklate zu leistungsfähigen Leichtbauwerkstoffen weiterentwickelt werden können.
Im Fokus stehen ganzheitliche Material- und Prozessketten, die sowohl mechanische Leistungsfähigkeit als auch Brandschutzanforderungen erfüllen und gleichzeitig deutliche Reduktionen der Treibhausgasemissionen ermöglichen.
Am Beispiel eines sicherheitsrelevanten Demonstratorbauteils aus dem Mobilitätssektor wird gezeigt, wie recyclingbasierte Composites Aluminium substituieren, in der Fertigung kosteneffizient umgesetzt werden können und somit einen realistischen Weg zu nachhaltigen Serienanwendungen eröffnen.

Ronald Müller

Dipl.-Ing. Luft- und Raumfahrttechnik – Technologiemanagement & Vertrieb
| 1A Autenrieth

11:20–11:35 Uhr

Rapid Tooling neu gedacht: Additiv gefertigte Formeinsätze für Erstserien-Spritzgussteile in Rekordzeit

Kunden erwarten von Muster- und Erstserienteilen heute mehr als eine reine Geometrieabbildung: Originalmaterial, Serienherstellungsverfahren und reales Bauteilverhalten müssen abgebildet werden, bei gleichzeitig immer kürzeren Entwicklungszeiten.
Mit additiv gefertigten Formeinsätzen auf Basis unseres SLM-Verfahrens lassen sich diese Anforderungen vereinen. Als Werkstoff kommen gehärtete Werkzeugstähle und Aluminium zum Einsatz, sodass nahezu alle gängigen Thermoplaste – von glasfasergefüllten Kunststoffen bis zu Elastomeren – verarbeitet werden können. Funktionsrelevante Bereiche wie polierte Kavitätenflächen werden gezielt integriert und bei Bedarf nachbearbeitet.
Typische Maßgenauigkeiten von ±0,1 bis ±0,2 mm und Oberflächengüten von Ra 0,4–1,6 sind erreichbar. Für höhere Anforderungen werden Einsätze mit Aufmaß gefertigt und spanend nachbearbeitet, um Toleranzen und Oberflächenqualitäten wie bei konventionell gefrästen Werkzeugen zu erzielen.
Formeinsätze können aktuell bis etwa 260 × 260 mm (Aluminium) bzw. 230 × 230 mm (Werkzeugstahl) hergestellt werden. Für grössere Bauteile kommen Hybridwerkzeuge aus konventionell gefertigten Komponenten und additiven Formelementen zum Einsatz. Da die additiven Aluminiumeinsätze in Festigkeit und Dichte nahezu konventionellen Werkzeugen entsprechen, werden vergleichbare Standzeiten und Ausbringmengen erreicht – bei deutlich verkürzten Entwicklungszeiten und bis zu 50 % geringeren Werkzeugkosten.
Marco Sciacca

Key Account Manager | Henn-Group

11:40–11:55 Uhr

Wir müssen über China reden! Werkzeugkosten im Realcheck: Warum weniger nicht immer mehr ist

Projekte scheitern oft, obwohl das Werkzeug günstig erscheint – denn der Einkaufspreis zeigt nur einen kleinen Teil der Wahrheit. Die relevanten Kosten entstehen im Prozess. Der Vortrag zeigt, wie der Kosten-Realcheck die tatsächliche Wirtschaftlichkeit sichtbar macht, lange bevor das Werkzeug entsteht.
Genau hier wirkt das AsMoPLAST-Cuvée. AsMoPLAST verbindet deutsche Präzision mit chinesischer Geschwindigkeit. Diese Kombination schafft Qualität, Planungssicherheit und kurze Durchlaufzeiten. Die All-in-One-Lösungen verzahnen Formenbau, Projektsteuerung und Spritzguss zu einer stabilen Prozesskette. Der Standort Endingen bringt China-Werkzeuge sicher in die Serie und gibt Unternehmen volle Kontrolle.
Der Vortrag zeigt, wie sich Kostenrisiken vermeiden, Gesamtkosten optimieren und China-Werkzeuge erfolgreich in die Produktion bringen lassen.

Simon Zügel

CEO | AsMoPlast

Christian Ebenhöh

Key Account Manager |
Evosys Laser GmbH

12:00–13:00 Uhr

Pause

3A Composites Industry Europe ist führender Hersteller von gegossenen und extrudierten Kunststoffplatten, Aluminiumverbundplatten
sowie Leichtstoffplatten für die Bereiche Agrar- und Nutzfahrzeuge, Caravans, Sanitärausstattung, Möbelbau sowie die Schiffbau- und Schienenfahrzeugindustrie.
Im Rahmen der Speakers Corner stellen wir neue Produktinnovationen für eine Vielzahl unterschiedlicher Anwendungsbereiche vor.

Kreshnik Ahmeti

Product Manager |
Evosys Laser GmbH

13:00–13:15 Uhr

Metallersatz mit hochverstärkten Kunststoffen: Wie Sie Kosten senken, Produktleistung optimieren und die Entwicklungsgeschwindigkeit Ihrer Projekte steigern

Entdecken Sie, wie Metallersatz dazu beitragen kann, Kosten zu sparen, Gewicht zu reduzieren, Ressourcen zu schonen und gleichzeitig die Leistungsfähigkeit Ihrer Produkte zu steigern. Anhand praxisbezogenen Fallstudien wird gezeigt, wie Kunststoffe Metalle in zahlreichen Anwendungen ersetzen und dabei neue Möglichkeiten schaffen können. Ob Kostensenkung, Gewichtsreduktion oder Ressourcenschonung – die Einsatzmöglichkeiten von Kunststoffen als Metallersatz sind vielfältig und zukunftsweisend. Seien Sie gespannt, wie moderne Kunststoffe nicht nur Metalle ersetzen, sondern durch ihre Vielseitigkeit und Effizienz völlig neue Möglichkeiten schaffen und mit modernen Ansätzen dazu beitragen, Kosten zu senken, Produktleistungen zu optimieren und die Entwicklungsgeschwindigkeit Ihrer Projekte zu steigern.

Manuel Schmellenkamp

Leiter Vertrieb | Barlog 

13:20–13:35 Uhr

Kostensenkung durch den Einsatz vom nachhaltigen Reinigungsgranulat

3A Composites Industry Europe ist führender Hersteller von gegossenen und extrudierten Kunststoffplatten, Aluminiumverbundplatten
sowie Leichtstoffplatten für die Bereiche Agrar- und Nutzfahrzeuge, Caravans, Sanitärausstattung, Möbelbau sowie die Schiffbau- und Schienenfahrzeugindustrie.
Im Rahmen der Speakers Corner stellen wir neue Produktinnovationen für eine Vielzahl unterschiedlicher Anwendungsbereiche vor.

Michael Dold

Produktmanager |
WIS Kunststoffe GmbH

13:40–13:55 Uhr

Kunststoffverzahnungen mit integriertem magnetischem Signalgeber

3A Composites Industry Europe ist führender Hersteller von gegossenen und extrudierten Kunststoffplatten, Aluminiumverbundplatten
sowie Leichtstoffplatten für die Bereiche Agrar- und Nutzfahrzeuge, Caravans, Sanitärausstattung, Möbelbau sowie die Schiffbau- und Schienenfahrzeugindustrie.
Im Rahmen der Speakers Corner stellen wir neue Produktinnovationen für eine Vielzahl unterschiedlicher Anwendungsbereiche vor.

Stefan Haas

Anwendungstechniker |
MS-Schramberg GmbH & Co. KG

13:20–13:35 Uhr

to be announced

3A Composites Industry Europe ist führender Hersteller von gegossenen und extrudierten Kunststoffplatten, Aluminiumverbundplatten
sowie Leichtstoffplatten für die Bereiche Agrar- und Nutzfahrzeuge, Caravans, Sanitärausstattung, Möbelbau sowie die Schiffbau- und Schienenfahrzeugindustrie.
Im Rahmen der Speakers Corner stellen wir neue Produktinnovationen für eine Vielzahl unterschiedlicher Anwendungsbereiche vor.

Kreshnik Ahmeti

Product Manager |
Evosys Laser GmbH

13:20–13:35 Uhr

to be announced

3A Composites Industry Europe ist führender Hersteller von gegossenen und extrudierten Kunststoffplatten, Aluminiumverbundplatten
sowie Leichtstoffplatten für die Bereiche Agrar- und Nutzfahrzeuge, Caravans, Sanitärausstattung, Möbelbau sowie die Schiffbau- und Schienenfahrzeugindustrie.
Im Rahmen der Speakers Corner stellen wir neue Produktinnovationen für eine Vielzahl unterschiedlicher Anwendungsbereiche vor.

Kreshnik Ahmeti

Product Manager |
Evosys Laser GmbH

13:40–13:55 Uhr

to be announced

3A Composites Industry Europe ist führender Hersteller von gegossenen und extrudierten Kunststoffplatten, Aluminiumverbundplatten
sowie Leichtstoffplatten für die Bereiche Agrar- und Nutzfahrzeuge, Caravans, Sanitärausstattung, Möbelbau sowie die Schiffbau- und Schienenfahrzeugindustrie.
Im Rahmen der Speakers Corner stellen wir neue Produktinnovationen für eine Vielzahl unterschiedlicher Anwendungsbereiche vor.

Kreshnik Ahmeti

Product Manager |
Evosys Laser GmbH

14:00–14:15 Uhr

Kunststoffbauteile – vom Prototyp bis zur Serienreife

Wir begleiten Sie entlang des gesamten Entwicklungsprozesses – von der ersten Idee über die Materialauswahl bis hin zur optimalen Fertigungstechnologie und der passenden Bauteilauslegung.

Mit unserer Erfahrung in der Massenproduktion produzieren wir jedes Jahr über 200 Millionen Bauteile – präzise, zuverlässig und in höchster Qualität. Doch auch kleine Aufträge sind bei uns in den besten Händen. Ob Einzelstücke, Kleinserien oder Großserien – wir sind Ihr verlässlicher Partner.

Lars Blankenburg

Salesmanager |
HENN Industrial Group GmbH & Co. KG

14:20–14:35 Uhr

to be announced

3A Composites Industry Europe ist führender Hersteller von gegossenen und extrudierten Kunststoffplatten, Aluminiumverbundplatten
sowie Leichtstoffplatten für die Bereiche Agrar- und Nutzfahrzeuge, Caravans, Sanitärausstattung, Möbelbau sowie die Schiffbau- und Schienenfahrzeugindustrie.
Im Rahmen der Speakers Corner stellen wir neue Produktinnovationen für eine Vielzahl unterschiedlicher Anwendungsbereiche vor.

Kreshnik Ahmeti

Product Manager |
Evosys Laser GmbH

14:40–14:55 Uhr

to be announced

3A Composites Industry Europe ist führender Hersteller von gegossenen und extrudierten Kunststoffplatten, Aluminiumverbundplatten
sowie Leichtstoffplatten für die Bereiche Agrar- und Nutzfahrzeuge, Caravans, Sanitärausstattung, Möbelbau sowie die Schiffbau- und Schienenfahrzeugindustrie.
Im Rahmen der Speakers Corner stellen wir neue Produktinnovationen für eine Vielzahl unterschiedlicher Anwendungsbereiche vor.

Kreshnik Ahmeti

Product Manager |
Evosys Laser GmbH